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Grandioser Abschluss der Arena-Party dank Peter Peters und Gerald Asamoah

Das Spektakel fand einen grandiosen Abschluss: Mit einem spektakulären Feuerwerk endeten die offiziellen Feierlichkeiten gegen Mitternacht in der Arena AufSchalke. Zuvor hatten besonders Gerald Asamoah und Schalkes Vorstandsmitglied Peter Peters für musikalische Höhepunkte gesorgt.

Die Premiere von Schalkes-Vorstandsmitglied Peter Peters auf großer Bühne bildete den Abschluss des Festprogramms. Der Geschäftsführer der Knappen spielte auf dem Klavier zunächst den Westernhagen Klassiker "Freiheit", den er textlich umgestaltet hatte. Schließlich war nicht nur an diesem Abend "Schalke, das einzige, was zählt". Anschließend spielte er den Klassiker "Zeig mir den Platz in der Kurve" und 65.000 Fans in der Arena sangen gemeinsam mit der Mannschaft mit. Inspiriert von so viel Musik, nahm sich auch noch Gerald Asamoah das Mikrofon und stimmte mit den Anhängern "Blau und Weiß, wie lieb ich dich" an.

Schalke-Hits waren auch schon zuvor absolute Stimmungsgaranten. Schon der Auftakt zum zweiten Teil der großen Geburtstagsparty sorgte für Begeisterung in der Arena, als Moderator Manfred Breuckmann zunächst "Deutscher Meister wird nie der FCB" anstimmte, um anschließend die zweite Strophe "Deutscher Meister wird nur der S04" folgen zu lassen.

"Ährwin" Weiß begeisterte mit "Opa Pritschikowski" und "Schalke 04, Liebe im Revier". Zuvor hatte Gotthilf Fischer den riesigen Geburtstagschor in der Arena mit den Liedern "So ein Tag, so wunderschön wie heute" und "Die Hände zum Himmel" zum Mitsingen und Mitfeiern animiert. Die Helmut-Zerlett-Band rundete das musikalische Angebot auf der Bühne ab.

Aber es wurde nicht nur gesungen. Moderator Manfred Breuckmann hatte neben dem Schalker Vorstand um den Vorsitzenden Gerhard Rehberg, Josef Schnusenberg, Andreas Müller und Rudi Assauer auch Fans des FC Schalke 04 als Gesprächspartner auf der Bühne. Zudem gab es ganz hohe Fußballkunst mit einer kleinen Siegerin. Die zwölfjährige Marie hatte im direkten Vergleich mit den Schalke-Profis Sven Vermant, Christian Poulsen und Levan Kobiashvili beim Ball-Jonglieren die Nase vorn.

       
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